Am 29.04.2010 war es wieder so weit, eine 4-köpfige Reisegruppe aus dem Vogtland (Stefan Renger, Konrad Kellner, Kathrin Thümmler und Benjamin Thoß) machte sich mit zwei Transportern auf die über 2000-km lange Reise in die Ukraine. Los ging es am Donnerstag, dem 29.04. um 08:00 Uhr in Ellefeld. Nach einer „kurzen“ Eingewöhnungszeit mit dem Transporter überquerten wir gegen Mittag die polnische Grenze und erreichten die Stadt Wroclaw (Breslau). Bereits hier bestand ein großer Teil der Straßenlandschaften aus Baustellen, die Modernisierung des Straßennetzes machte sich schon früh bemerkbar.
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Um 01:30 Uhr Nachts (deutscher Zeit) erreichten wir die polnisch- ukrainische Grenze. Anfangs dachten wir, wir fahren mitten in einen Stau, denn auf der Landstraße standen kilometerweit LKWs und Kleintransporter am Straßenrand. Schnell war uns aber klar, es ist die Grenze. Die Schlange der wartenden Fahrzeuge war wirklich endlos. Mit einer Geschwindigkeit von ca. 35 KM/h sind wir geschätzte 10 Minuten an der Fahrzeugschlange vorbeigefahren. Nach 250 Fahrzeugen habe ich aufgehört zu zählen, da soweit das Auge reicht, nur Autos zu sehen waren.
Als wir dann endlich an den Grenz-Anlagen ankamen, machte gleich ein Zöllner Stress. Ständig klopfte er an die hintere Scheibe des Transporters und leuchtete ins Innere der Ladefläche. Im Transporter vor uns befanden sich Elektro-Teile für Reparaturen vor Ort in der Ukraine und in unserem Transporter wurden Hilfsgüter für die Bäckerei transportiert, welche die Kontrolleure nicht so gerne sehen. Als der ukrainische Zöllner bei uns an die Scheibe klopfte, dachten wir schon, dass wir jetzt durchsucht werden, aber schnell stellte sich heraus, der Mann möchte nur ein paar Plüschtiere für seine Enkel. Er hatte entdeckt, dass wir in unserer Ladung unter anderem Spielzeug fürs Kinderheim bzw. für den Kindergarten in Protopopowka hatten.
Nachdem der Zöllner mit einem Teddybär ruhig gestellt war, durften wir endlich zur Stempel-Vergabe an die Zoll-Häuschen. 2 Stempel, einige Unterschriften und viele Dokumente waren nötig, um in die Ukraine einreisen zu dürfen. Gegen 3 Uhr konnten wir den Zoll endlich hinter uns lassen und gerieten ca. 500m nach der Grenze gleich in die erste Kontrolle der ukrainischen Straßenpolizei. Mobile Kontrollbeamte stehen überall im Land und halten ständig Autos an. Nach einigen Minuten ließen uns die Jungs auch endlich fahren und ich (Benjamin) fuhr das erste Mal über ukrainische Straßen, eine ganz neue Erfahrung!
Die Straßenverhältnisse dort kann man eigentlich nicht wirklich beschreiben, das Fahren ähnelt einem schlimmen Kamelritt bei dem man denkt, dass jeden Moment die Radachsen vom Fahrzeug brechen! Wenn man bedenkt, dass 60% der Straßen in der UA eine Komplettsanierung vertragen könnten, ist das wohl kein Wunder. Extrem tiefe Schlaglöcher, geklaute Gully-Deckel und abgetragene (geklaute?) Straßenbeläge setzen dem einen oder anderen Fahrzeug ganz schön zu. Aber etwas Positives hatte die mehr als holprige Fahrt: Man schläft als Fahrer in der Nacht garantiert nicht ein!
Die erste Fahrer-Schicht in der Ukraine ging von 03:30 Uhr bis 05:30 Uhr (deutscher Zeit) und erfreute uns mit einem genialen Sonnenaufgang. Wenn man noch nie in diesem Land war und in der Dämmerung die tolle Umgebung bewundern kann, ist das extrem beeindruckend. Noch dazu wurden etwas später die Straßen besser und man konnte gemütlich vorankommen.
Nach weiteren Fahrerwechsel und Kontrollen der ukrainischen Straßenpolizei (Guyposten) erreichten wir gegen Mittag Kiew. Erster Eindruck: Wow (toller Blick über den Dnjepr / im Hintergrund die Stadt), zweiter Eindruck: was für ein Chaos! Mit dem Autofahren haben’s die Ukrainer nun wirklich nicht. Bei 3 Spuren auf der Straße wird mal schnell noch eine 4te und 5te aufgemacht, rechts und auf dem Standstreifen überholen, gehört zum Normalsten der Welt und die Fahrzeuge dort sind teilweise auch sehr abenteuerlich. Während man überall total schrottige Karren fahren sieht, trifft man in größeren Städten auch auf die edelsten Porsche, Mercedes & Co.
Nachdem Kiew überwunden war, hieß es dann irgendwann: Noch 100 km. Doch diese 100 km waren endlos. Um 19:40 Uhr deutscher Zeit am 30.04. hieß es dann: Wir sind gleich da, noch 40 km. Doch auch die 40 km nahmen kein Ende, irgendwie hatten wir uns dann auch noch verfahren und nahmen irgendwo eine Abkürzung, auf der der Straßenbelag komplett fehlte. Wir wurden im Transporter von Links nach Rechts geschleudert, Buckelpiste pur...
Die letzten paar Kilometer machten uns ganz schön zu schaffen. Aufs Navi konnten wir uns schon lange nicht mehr verlassen. Die Straßen waren verschwunden, Kiew bestand zum Beispiel nur aus einer einzigen Straße. Irgendwo um Alexandria hatten wir uns in der Nacht total verfahren. Nach stundenlangem Hin und Her-irren suchten wir uns dann ein Taxi, das uns wieder an eine bekannte Stelle lotste. Aus einer geplanten Ankunftszeit in den Nachmittagsstunden wurde dann 22:30 Uhr am Abend des 30.04 (deutsche Zeit).
Tag 1, 01.05.2010: Schlachten will gelernt sein!
Früh nach dem Aufstehen gleich der erste Schock: Über Nacht hat sich eine der Milchkühe im Stall erhängt. Die Kühe stehen im Stall nicht in einzelnen Boxen, sondern sind mit einer Halskette so befestigt, dass sie sich problemlos Hinlegen können. Eine Kuh hat sich irgendwie mit einem Horn so komisch in der Kette verfitzt, dass ihr die Luftzufuhr abgedrückt wurde. Das ist nun schon die 5te Kuh, die innerhalb weniger Wochen gestorben ist...
Achim ließ also den Schlachter kommen, um die Kuh zu zerlegen. Das Fleisch haben wir dann auf dem Hof noch in kleinere Stücke geschnitten, damit es in Gefrierbeuteln in der Gefriertruhe gelagert werden konnte. Aber da bahnte sich schon das nächste Problem an: Es war nicht genügend Platz in den Gefriertruhen vorhanden. Und das Fleisch einfach bei 30°C irgendwo rum liegen lassen, ist auch keine Lösung. Also wurde im Dorf verbreitet, dass es bei „den Deutschen“ kostenloses Rindfleisch gibt. Nach kurzer Zeit kamen auch schon die ersten Protopopowka’ler und holten sich eine Portion Fleisch ab.
Nachmittags stand dann eine kleine Besichtigung des Kartoffelfeldes hinter dem See an. Dort bemerkten wir, dass irgendwelche Langfinger sich am Feld zu schaffen machten, denn es fehlten einige Reihen Kartoffeln. Es ging im Dorf wohl die Information herum, dass „die Deutschen“ gute Saat-Kartoffeln aus Deutschland bekommen haben. So war es wohl nur eine Frage der Zeit, bis die ersten frisch gelegten Kartoffeln wieder ausgebuddelt wurden. Mit der neuen Kartoffel-Lege-Maschine (siehe Rundbrief April 2010 - Kartoffellegemaschine) wurde das Stückchen Feld sofort wieder bestellt, das dauerte zum Glück nicht lange.
Während Achim und Kathrin neue Kartoffeln legten, erkundete ein Teil der Reisegruppe das Dorf. Viele verlassene Katen bestimmen das Dorfbild, nur die wenigsten Häuser besitzen ein gutes, durchaus europäisches Aussehen (siehe letztes Bild: Haus von Ivan, Arbeiter und Brotfahrer der Bäckerei).
Gegen 18:30 Uhr (ab hier ukrainischer Zeit: MESZ + 1h) war dann auch der erste Arbeitstag (Samstag) für uns Geschichte und wir ließen den Tag beim gemütlichen Grillen ausklingen.
Tag 2, 02.05.2010: die Sonntags-Kutschfahrt
Nach einem ausgiebigen Sonntags-Frühstück von 09 bis 11:30 Uhr ging es dann auf der Pferdekutsche zu einer etwas längeren Dorf-Rundfahrt. Während der Rundfahrt konnte man auch ganz klar sehen, dass die ukrainische Bevölkerung sehr viel Wert auf Gartenzäune legt. Wie unten im 3ten Bild recht gut zu sehen: die typischen ukrainischen Hütten umrandet von einem edlen „europäischen Standardzaun“, der jedoch häufig in starken Kontrast zum Inneren von Haus und Garten stand.
Bei der Kutschfahrt besichtigten wir auch gleich noch mal die restlichen Felder des Nehemia Freundeskreises. Auch hier war wieder geklaut worden. Auf einem Luzerne-Feld wurde mit der Sense einfach ein Stück rausgemäht, wahrscheinlich als Tierfutter für des Diebes Kühe. Wenige Tage später sahen wir dann anscheinend den Dieb, als wir Silo-Rollen anfertigten. Einer aus dem Dorf wollte die ganze Zeit schon seine Kuh auf unser Feld zum Grasen abstellen. Anscheinend war ihm der Gras-Transport nach Hause zu umständlich geworden und so brachte er einfach seine Kuh zum Futter...
Unser nächstes Ziel bei der Kutschfahrt war der See. Helena wollte unbedingt baden, und so kam es dann auch, dass Gabi, Helena und Hund Lisa die diesjährige Badesaison eröffneten.
Tag 3, 03.05.2010: ein warmer & arbeitsreicher Tag
Nachdem die erste Hälfte des Tages für einen Teil der Reisegruppe etwas stressig mit einem Termin in Alexandria begann, ließ der andere Teil der Gruppe den Tag etwas ruhiger beginnen. Gegen Mittag wurden die Pferde vom Dreck des Vortages (Tour mit der Pferdekutsche) befreit und wieder auf Hochglanz gestriegelt. Ich muss sagen, so eine Fahrt mit der Kutsche ist zwar toll, aber wenn man dann beim späteren Pferdestriegeln den Dreck vom Vortag in Form von Staub und stinkenden Pferdehaaren am ganzen Körper hat, ist das die andere Seite der Medaille.
Nachdem die Pferde wieder wie geleckt aussahen, gab mir Achim einen Crash-Kurs im Traktor fahren und wir machten uns auf in Richtung Feld (in der Nähe des NFK-Hofes). Dort hat unser Traktorist Antoli zusammen mit Juri das Feld frisch bestellt und ich sollte die Samen bzw. die Erde nachträglich mit dem Traktor und schweren Rollen (wurden hinten an den Traktor gehängt) walzen. Ich saß vorher noch nie in einem Traktor und jetzt durfte ich alleine ein Feld walzen. War eine interessante Sache!
Da es an diesem Tag sehr warm war (30°C) erholten wir uns kurz auf der Terrasse bei Kaffee und Eis. Anschließend machte sich Achim gleich auf den Weg zu einer Kuh-Besamung. Achim ist nämlich seit einiger Zeit der Dorf-Besamer und kommt auf Bestellung. Dazu ordert er regelmäßig Zucht-Sperma, befruchtet damit die eigenen Kühe und eben auch Kühe der Dorfbewohner.
Als Tagesabschluss ging Kathrin mit Helena noch mal zum See baden. Achim fuhr mit mir noch aufs Kartoffelfeld um Pestizide (gegen Unkraut) zu sprühen.
Tag 4, 04.05.2010: nach der Arbeit ins kühle Nass
Der 4te Tag begann wie die beiden vorherigen um 07:00 Uhr. Schon früh merkten wir, es wird wieder ein warmer Tag. Gegen 09:30 Uhr fuhr Achim mit mir aufs Feld. Es sollte Silage (Grasrollen) aus dem frisch gemähten Weidegras gemacht werden. Ich war dabei, um ein paar Bilder anzufertigen (meine Hauptaufgabe war das Dokumentieren + Bilder anfertigen, damit wir frischen Content für die Webseite haben).
Auf dem Feld konnten wir insgesamt 7 Grasrollen pressen, die dann anschließend zum NFK- Hof transportiert wurden. Dort wurden die Rollen in weißer Silage-Folie luftdicht zu Rundballen (Silageballen) verpackt, um später als Tierfutter verfüttert zu werden.
Nach dem Mittagessen ging es dann wieder an den Badesee. Dieses Mal trauten sich fast alle Reisenden ins Wasser. Ich schätze mal, die Temperatur lag irgendwo zwischen 16 und 20°C.
Stefan hat an diesem Tag die Elektrik in der Werkstatt und im Stall wieder auf Vordermann gebracht. Im Laufe der Zeit wurde das Ganze wohl etwas nach „ukrainischer Methode“ verschlimmbessert, deshalb hat er alles frisch verdrahtet.
Tag 5, 05.05.2010: der Markt-Tag
Der Tag begann wieder gegen 07 Uhr bei einem gemeinsamen Frühstück mit einigen Angestellten der Firma. Anschließend fuhren wir Helena in die Schule. Stolz präsentierte sie uns ihre Klasse und wir machten gleich noch einen kleinen Rundgang durchs Schulgebäude.
Anschließend ging es mit Gabi nach Alexandria. Dort besuchten wir kurz den Bäckerwagen und den Verkaufs-Container. Danach wurde der Basar besucht.
Den Markt in Alexandria kann man sich etwa wie einen tschechischen Vietnamesenmarkt vorstellen, nur größer und spektakulärer. Hier konnte man wirklich alles kaufen. Angefangen bei Pflanzen, Saatgut, Tieren (Katzen, Hamster, Fische), jegliche Technik (gebraucht, neu, sogar einzelne Schrauben) bis hin zu Waffen (Jagdgewehre / Pistolen). Auch Fleisch und Fisch wird dort offen teilweise in der Sonne verkauft. Da wir recht früh auf dem Markt waren, roch es in der Fleisch-Halle noch erträglich. Fliegen waren dort am Fleisch zu meinem Erstaunen aber nicht zu finden.
Nachdem wir mit dem Einkaufsbummel fertig waren, holte uns Achim ab und wir fuhren mit ihm zu einer anderen Firma, die der NFK evtl. übernehmen könnte. Zu der Firma gehört ein großer Hof, viele Gerätschaften (das Meiste davon Schrott) einige Lager-Hallen (leider ziemlich heruntergekommen) und ca. 700 Hektar Pachtland. Wir schauten uns auf dem Hof etwas um und eine freundliche Mitarbeiterin erzählte uns etwas zum Gelände.
Auf dem Nachhauseweg machten wir an einem Imbiss-Pavillon an der Straße halt und kauften uns einige Schaschlik. Ich muss sagen, die Mahlzeit war für ukrainische Verhältnisse ganz schön teuer. Ein Spieß Schaschlik (ca. 5 Stücken Fleisch), eine Cola, etwas Weißbrot und etwas Salat (den wir uns teilten) kostete umgerechnet ca. 3,50€ pro Portion.
Nachdem wir wieder in Protopopowka zurück waren, führte mich Achim noch über die Baustelle. Das Dach des Schweinestalls soll auf das Niveau des Kuhstalles angehoben werden. Außerdem sollen einige Schornsteine für eine bessere Belüftung des Schweinestalles sorgen.
Was für mich interessant an der Sache war: Es waren zwar 4 externe Arbeiter damit beschäftigt, irgendetwas zu machen. Aber während der Zeit, die ich mit auf dem Dach war, wurde kein einziger Ziegel gesetzt. Achim erklärte mir dann, dass die Arbeiter der Maurer-Firma nicht nach Zeit, sondern nach gesetzten Ziegeln bezahlt werden. Dabei macht es auch noch einen Unterschied, ob rote Ziegel oder Weiße (für die Außenfassade) gesetzt werden...
06.05.2010: Tag der Abreise
Am Vortag haben wir bereits unsere Taschen gepackt, denn wir wollten an diesem Tag relativ früh starten. Gegen 07:00 Uhr gab es wieder Frühstück mit den Angestellten des NFK. Gegen 08:20 Uhr sind wir dann in Protopopowka aufgebrochen. Für die Heimreise suchten wir uns eine andere, ca. 200km kürzere Reiseroute aus.
Gegen 13:30 Uhr waren wir in Kiev. Auf der Auffahrt zur Stadtautobahn gerieten wir dann wieder in eine Straßenkontrolle. Die Straßenpolizei wollte zwar ein Fahrzeug von uns rauswinken, wir fuhren aber einfach weiter. Einen kurzen Moment später verfolgte uns eine Polizeistreife und zog einen Transporter von uns raus. Der andere fuhr einfach weiter und machte an der nächsten Tankstelle halt. Einige Minuten später durfte dann der angehaltene Transporter weiterfahren. Wir kamen mit der Taktik „Я не понимаю“ (Ich verstehe dich nicht) recht gut weiter. An keiner Kontrolle mussten wir Bestechungsgeld bezahlen. Außer bei der Einreise in die Ukraine, wo der Zöllner einen Teddy von uns wollte ;)
Um 01:30 Uhr deutscher Zeit erreichten wir dann die ukrainisch-polnische Grenze. Leider verlief dieser Grenzübertritt an der kleinen Grenze von „Krakovec“ nicht so flüssig wie bei der Einreise (Starovoitove). Wir mussten insgesamt 4 Stunden warten und die Machtspielchen der Zöllner mitmachen. Zum Beispiel schickte uns einer der Beamten bis zu einer weißen Haltelinie vor, eine halbe Stunde später kam der nächste und meinte, wir sollen wieder umdrehen und uns hinten an der Schlange anstellen usw… Nach dem wir den Zöllnern aber ein Schreiben überreichten, dass wir gute Menschen mit Hilfsgütern sind, durften wir doch passieren...
Gegen 05:30 Uhr waren wir endlich mit allen Kontrollen fertig und konnten die Reise durch Polen fortsetzen. Um 15:15 Uhr waren wir dann wieder auf der deutschen Autobahn und gegen 19 Uhr (am 07.05.2010) endlich in Ellefeld angekommen. Hier unterhalb kann man sich unsere Reiseroute per Google-Maps anschauen. Wenn man oben auf „Sat“ klickt und mit der Navigation Links oben (oder per Doppelklick auf eine gewünschte Stelle) heranzoomt, bekommt man einen kleinen Überblick der Landschaft. Die obere Strecke ist die Hinfahrt, die hellblaue darunter unser Rückweg.